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	<title>Aktiennews 2011 &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Aktien kaufen - Börse - Aktienkurse</description>
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		<title>Zusatzrente Rürup-Rente</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Rürup-Rente abschliesst geniesst zwar einen hohen Steuervorteil, ist aber auch an viele Bedingungen gebunden.In die staatlich geförderte Rürup-Rente (vom Ökonomen Bert Rürup entwickelt) können dieses Jahr bis zu 20.000 Euro als Altersversorung aus dem Bruttoeinkommen eingezahlt werden. Der Nachteil ist, dass man sich bis zum Rentenbeginn (frühstens ab 60) an diese Art der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Rürup-Rente abschliesst geniesst zwar einen hohen Steuervorteil, ist aber auch an viele Bedingungen gebunden.In die staatlich geförderte Rürup-Rente (vom Ökonomen Bert Rürup entwickelt) können dieses Jahr bis zu 20.000 Euro als Altersversorung aus dem Bruttoeinkommen eingezahlt werden.<br />
Der Nachteil ist, dass man sich bis zum Rentenbeginn (frühstens ab 60) an diese Art der Altersvorsorge bindet. Die Rürup-Rente muss zusätzlich noch bei der Auszahlung versteuert werden.</p>
<p>Relativ betrachtet wird diese Art der Zusatzrente noch von wenigen Arbeitnehmern und Selbständigen in Anspruch genommen. Die statischen Bedingungen gelten als ein Grund für die Zurückhaltung. Die Rürup-Verträge sind nämlich weder veräußerbar, noch beleihbar und grundsätzlich auch nicht vererbbar.</p>
<p>Die <a href="http://www.rueruprente.net">Rürup-Rente</a> ist als Zusatzrente in verschiedenen Formen verfügbar. Durch eine klassische Rentenversicherung (klassisches Ansparen), durch eine fondsbasierte Rentenversicherung oder durch einen Fondssparplan. Das angezahlte Kapital bildet bei allen drei Varianten zunächst eine Rentenversicherung.</p>
<p>Wie so oft bei Zusatzverträgen fallen auch hier Gebühren beim Abschluss des Vertrags für die Verwaltung und die Versicherung an. Laut dem Analysehaus Morgen &amp; Morgen beläuft sie sich bei den Versicherungen zwischen acht und 20 Prozent. Bei der klassischen Basisrente ist eine garantierte Mindestrente gewährleistet, bei fondsgebundenen Versicherunen oder bei dem Fondssparplänen ist die Höhe der Rürup-Rente dagegen von der Kapitalmarktentwicklung abhängig. Bei der Rürup-Rente gibt es daher keine gesetzliche Beitragsgarantie wie bei der Riester-Rente.</p>
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		<title>Agio und Disagio: was versteht man darunter?</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 19:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Agio versteht man in der Börsenwelt eine Aufzahlung, ein Ausgabeaufschlag oder auch ein Aufgeld bei Wertpapieren, dessen Höhe häufig in Form von Prozenten angegeben wird. Es handelt sich dabei um den Betrag, der bei der Neuausgabe der Aktie deren Nennbetrag übersteigt. Der Ausgabepreis für die Wertpapiere setzt sich entsprechend aus dem Nennwert und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Agio versteht man in der Börsenwelt eine Aufzahlung, ein Ausgabeaufschlag oder auch ein Aufgeld bei Wertpapieren, dessen Höhe häufig in Form von Prozenten angegeben wird. Es handelt sich dabei um den Betrag, der bei der Neuausgabe der Aktie deren Nennbetrag übersteigt. Der Ausgabepreis für die Wertpapiere setzt sich entsprechend aus dem Nennwert und dem Agio zusammen.</p>
<p>Als Agio versteht man außerdem den Betrag, um den der an der Börse notierte Kurs den inneren Wert von Wertpapieren übersteigt. Beim Fondskauf kann es ebenfalls zu einem Aufgeld kommen. In diesem Fall handelt es sich um die Aufzahlung, welche der Anleger beim Kauf zu zahlen hat.</p>
<p>Spricht man von einem Disagio, ist damit das sogenannte Abgeld gemeint. Es bezieht sich auf die Differenz des Nennwertes der Aktie und ihres Ausgabepreises. Liegt dieser unterhalb des Nennwertes, spricht man in diesem Fall von einem Disagio. Beide Begriffe finden sich ebenfalls im Kontext von Kreditvergaben. Dabei handelt es sich bei einem Agio um den Aufschlag, der auf den Darlehens-Nominalbetrag gezahlt werden muss. Das Agio wird bei Bankdarlehen jedoch eher selten benutzt. Disagio dagegen meint den Differenzbetrag zwischen der eigentlichen Darlehenssumme und der Summe, die dem Kreditnehmer ausgezahlt wird.</p>
<p>Bei einem Disagio von 5 % werden dem Kreditnehmer 95 % ausgezahlt, dieser muss jedoch 100 % zurückzahlen. In diesem Fall handelt es sich beim Disagio um vorweggenommene Zinsen bzw. Bearbeitungsgebühren. Das Disagio wurde im Kreditwesen ursprünglich dazu benutzt, die mit der Vergabe eines Kredites verbundenen Kosten zu decken. Heute allerdings ist es vor allem dazu da, die Effektivverzinsung von Darlehen gemäß der Marktlage zu steuern.<br />
Quelle: <a href="http://www.kredit.de/disagio/ ">http://www.kredit.de/disagio/ </a></p>
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		<title>Seltene Erden</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 14:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltene Erden &#8211; Die begehrten Rohstoff Bei den so genannten Seltenen Erden handelt es sich um Metalle mit sehr speziellen Eigenschaften, die sie in zahlreichen modernen Produkten unersetzlich machen. Die Bezeichnung ist historisch begründet, diese Metalle wurden zuerst in seltenen Kristallen entdeckt. Ob Seltene Erden wirklich selten sind, hängt stark von der Betrachtungsweise ab. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seltene Erden &#8211; Die begehrten Rohstoff</strong></p>
<p>Bei den so genannten Seltenen Erden handelt es sich um Metalle mit sehr speziellen Eigenschaften, die sie in zahlreichen modernen Produkten unersetzlich machen. Die Bezeichnung ist historisch begründet, diese Metalle wurden zuerst in seltenen Kristallen entdeckt. Ob Seltene Erden wirklich selten sind, hängt stark von der Betrachtungsweise ab. Aus geologischer Sicht sind sie es nicht, selbst die am seltensten vorkommenden Metalle dieser Gruppe kommen häufiger im Erdmantel vor als beispielsweise Jod. Aus ökonomischer Sicht erscheint die Bezeichnung eher gerechtfertigt, da Seltene Erden hauptsächlich in kleinen Konzentrationen im Erdmantel verteilt vorkommen und kaum größere Lagerstätten bilden, deren Ausbeutung rentabel betrieben werden kann. Ein zweites Problem der Ausbeutung liegt in den sehr ähnlichen chemischen Eigenschaften der Seltenen Erden begründet. Sie gehen untereinander chemische Verbindungen ein und sind wegen der großen Ähnlichkeit nur mit relativ großem Aufwand voneinander zu trennen.<br />
<strong><br />
Einige wichtige Anwendungen</strong></p>
<p>Im Maschinenbau werden Seltene Erden aufgrund einer speziellen physikalischen Eigenschaft dringend benötigt. Sie verlangsamen die allmähliche Entmagnetisierung von Permanentmagneten und spielen daher überall dort eine wichtige Rolle, wo Elektromotoren oder Stromgeneratoren zum Einsatz kommen. Die Stahlindustrie nutzt Seltene Erden zur Verbesserung der Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit von Röhren und Blechen. Aufgrund ihrer optischen Eigenschaften finden diese Metalle darüber hinaus auch in LCD- und LED-Anzeigen Anwendung. Auch Zukunftstechnologien wie beispielsweise Brennstoffzellen setzen auf diese Metalle.</p>
<p><strong>Der Weltmarkt für seltene Erden</strong></p>
<p>Die weltweite Förderung ist gegenwärtig weitgehend auf China konzentriert, das mit einem Weltmarktanteil von 97 % nahezu über eine Monopolstellung verfügt. Das liegt teilweise an den dort zu findenden Vorkommen, aber auch an den vergleichsweise niedrigen Standards im Umwelt- und Gesundheitsschutz. Seltene Erden sind teilweise giftig, weswegen bei der Förderung hohe Sicherheitsstandards einzuhalten sind. Der Abbau erfolgt, indem die Metalle aus dem Erdreich ausgewaschen werden, wobei ein giftiger Schlamm zurückbleibt. Ein Abbau unter Beachtung westlicher Umweltstandards gestaltet sich dementsprechend aufwändig. Dennoch erfordert der Wandel Chinas vom Entwicklungsland zum Konkurrenten der Industrieländer ein Umdenken und internationale Anstrengungen, die einseitige Abhängigkeit der Industrie von chinesischen Exporten zu reduzieren.</p>
<p>In diesem Zusammenhang werden sowohl politische als auch technologische Maßnahmen diskutiert. Bundeswirtschaftsminister Brüderle regte vor einigen Monaten den Zusammenschluss der führenden Industriestaaten zu einem Rohstoffkartell an, das die Verhandlungen mit China gemeinsam führt. Darüber hinaus forderte er eine Ausweitung der interessengeleiteten Entwicklungspolitik. Im Klartext soll das wohl bedeuten, dass rohstoffreiche Entwicklungsländer im Gegenzug für finanzielle Hilfen Deutschland beim Rohstoffexport bevorzugt berücksichtigen sollen. Ansonsten wird auf die Erschließung weiterer Vorkommen gesetzt, wofür in der EU zahlreiche Maßnahmen diskutiert werden. Dazu gehört z.B. die Erschließung von Lagerstätten in Tiefseeböden. Außerdem sollen Expertenteams weltweit in Entwicklungsländern nach geeigneten Vorkommen suchen.</p>
<p>Nicht fehlen darf natürlich das klassische Instrument der Wirtschaftsförderung: Unternehmen, die an der Erschließung neuer Vorkommen arbeiten, sollen in geeigneter Weise unterstützt werden. Ob dazu zinsvergünstigte Kredite oder direkte Förderungen gewährt werden sollen, ist noch nicht abschließend entschieden worden.</p>
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		<title>Finanzmärkte und Zinsabhängigkeit: Wie hängt das zusammen?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren sind Festgeld Zinsen stetig gestiegen, inzwischen ist diese Geldanlage so lukrativ, dass viele Anleger, auch verunsichert durch die Finanzmarktkrise, in Festgeld umschichten. Im Durchschnitt kann man heute von etwa 3 &#8211; 5 % Zinsen auf Festgeld ausgehen. Wirtschaftsdaten, Markttendenzen und daraus abgeleitete Referenzwerte beeinflussen die Zinsen. Über den Leitzins steuern die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren sind Festgeld Zinsen stetig gestiegen, inzwischen ist diese Geldanlage so lukrativ, dass viele Anleger, auch verunsichert durch die Finanzmarktkrise, in Festgeld umschichten. Im Durchschnitt kann man heute von etwa 3 &#8211; 5 % Zinsen auf Festgeld ausgehen.</p>
<p>Wirtschaftsdaten, Markttendenzen und daraus abgeleitete Referenzwerte beeinflussen die Zinsen. Über den Leitzins steuern die Zentralbanken den Finanzmarkt. In den letzten zwei Jahren wurden die Leitzinsen in den USA und auch Europa beständig gesenkt, um Unternehmen günstigere Kredite zu ermöglichen und so die angeschlagene Wirtschaft wieder anzukurbeln. Jede Senkung der Leitzinsen ließ die Aktienmärkte zumindest kurzfristig jubeln und die Kurse steigen, da viele Big Player am Markt mit geliehenem Geld spekulieren und bei Leitzinsen nahe Null das Risiko immer weiter sinkt. Diese positiven Auswirkungen auf den Aktienmarkt hatten indes zur Folge, dass sich auch Banken eher bei der Zentralbank als bei ihren Kunden Geld leihen konnten, damit sinken die <a title="Festgeld" href="http://www.zins.net">Festgeld Zinsen</a>. Sie sinken aber nicht zeitgleich mit den Leitzinsen. Die Banken reagieren im Kundenverkehr mit einer halb-bis ganzjährigen Verspätung auf Zinsveränderungen der Zentralbank. Dies liegt an der Vertragsgestaltung für Festgeld Zinsen ebenso wie an der Geschäftspolitik.</p>
<p>Eine weitere Grundlage für die Festlegung von Festgeldzinsen ist EURIBOR, der Referenzsatz, mit dem Banken untereinander ihre Geschäfte regeln. Der Zeitrahmen bewegt sich analog dem für Festgeldzinsen und hat daher auf diese Auswirkungen.</p>
<p>Der Markt für Festanlagen hat ein Milliardenvolumen (zwischen 60-70% aller Einlagen von Nichtbanken überhaupt) und beeinflusst damit die Handlungsfähigkeit von Banken. Es stehen sich hier widersprüchliche Entwicklungen gegenüber. Einerseits können Banken bei niedrigen Zentralbankenzinsen billiges Geld aufnehmen, andererseits sind sie auch auf Einlagen von Privatkunden angewiesen und daher in Krisenzeiten motiviert, mit höheren Festgeldzinsen die Leute zu Anlagen zu motivieren. Nach Ausbruch der Finanzkrise 2008 stiegen die <a href="/zinsvergleich-geldanlagen/">Festgeldzinsen</a>, während die Zentralbankzinsen sanken. Weiterhin zogen verunsicherte Anleger, deren Aktienfondperformances sich negativ entwickelten, Gelder generell ab und wurden mit Festgeld zurück zu den Banken geholt. In Wahrheit sind die Zusammenhänge noch komplexer und werden unter anderem durch den Crowding-Effekt beschrieben.</p>
<p>Da kein Mensch <a href="http://www.fernstudium-ohne-abi.de">Wirtschaftslehre studieren</a> möchte, um Festgeld anzulegen, empfiehlt es sich, die Zinsen gesondert zu betrachten. Die Entwicklung ist ohnehin nicht seriös zu prognostizieren.</p>
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		<title>Bundeswertpapiere &#8211; Der Klassiker unter den Geldanlagen</title>
		<link>http://www.aktiennews.info/bundeswertpapiere/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bundesschatzbriefe zinssatz]]></category>
		<category><![CDATA[bundeswertpapiere zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeswertpapiere gelten als klassische Form der Geldanlage. Dem Anleger bieten sich verschiedene Möglichkeiten, sein Vermögen in Bundeswertpapiere anzulegen. Es gibt unterschiedliche Arten dieser klassischen Anlageform, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgegeben werden. Die Bundesrepublik Deutschland emittiert Bundeswertpapiere, um damit Haushaltsdefizite auszugleichen und nicht anderweitig Kredite aufnehmen zu müssen. Verwaltet werden sie von der Finanzagentur GmbH. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeswertpapiere gelten als klassische Form der Geldanlage. Dem Anleger bieten sich verschiedene Möglichkeiten, sein Vermögen in Bundeswertpapiere anzulegen. Es gibt unterschiedliche Arten dieser klassischen Anlageform, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgegeben werden. Die Bundesrepublik Deutschland emittiert Bundeswertpapiere, um damit Haushaltsdefizite auszugleichen und nicht anderweitig Kredite aufnehmen zu müssen. Verwaltet werden sie von der Finanzagentur GmbH. Dementsprechend sind sie bei der Finanzagentur, aber auch bei vielen Kreditinstituten, erhältlich.</p>
<p>Zu den verschiedenen Arten der Bundeswertpapiere gehören die Tagesanleihe, <strong>Bundesschatzbriefe</strong>, Finanzierungsschätze, Bundesobligationen, Bundesanleihen, Bundesschatzanleihen, unverzinsliche Schatzanweisungen, inflationsindexierte Anleihen, inflationsindexierte Obligationen und die US-Dollar-Anleihe.</p>
<p>Natürlich gibt es zwischen den einzelnen Anlageformen deutliche Unterschiede. Die Tagesanleihe ist beispielsweise mit einem Tagesgeldkonto vergleichbar. So ist das Guthaben dort jederzeit verfügbar und wird täglich verzinst. Somit ist die Tagesanleihe eine flexible Anlage für Gelder, die liquide bleiben sollen.</p>
<p>Eine Bundesanleihe kann dagegen eine Laufzeit von 10 bis 30 Jahren haben. Bundesschatzbriefe haben eine Laufzeit von 6 bzw. 7 Jahren, können jedoch nach dem 1. Haltejahr zu bestimmten Bedingungen zurückgefordert werden.</p>
<p>Bundeswertpapiere erfüllen also je nach Art unterschiedliche Anlagebedürfnisse. Sie unterscheiden sich erheblich anhand der Laufzeit, können aber je nach vertraglicher Vereinbarung schon vor Ende der Laufzeit verfügt werden. Ihnen gemeinsam ist jedoch die Sicherheit. Auch hier ist es sinnvoll einen <a href="http://www.geldanlagevergleich.org">Geldanlage Vergleich</a> in Betracht zu ziehen. Je nach Bedürfniss kann so in das optimale Wertpapier investiert werden. Die Bundesrepublik Deutschland gilt nach wie vor als solventer Schuldner. Außerdem können sie zumeist gebührenfrei gekauft, gelagert und auch wieder veräußert werden. Am besten kauft und lagert man die eigenen Bundeswertpapiere direkt bei der Finanzagentur. Zwar werden sie wie bereits erwähnt auch über Banken verkauft, allerdings fallen dann oftmals Bankgebühren an. Ein sogenanntes Schuldbuchkonto kann jeder private Anleger ganz einfach online bei der Finanzagentur GmbH eröffnen.</p>
<p>Bundeswertpapiere sind vor allem für sicherheitsorientierte Anleger empfehlenswert. Wer sich mehr für Renditen interessiert, muss auf andere Wertpapiere zurückgreifen. In der Regel kann natürlich jedermann Bundeswertpapiere erwerben, um damit eigene Ersparnisse sicher und gewinnbringend anzulegen. Bundeswertpapiere sind im Übrigen mündelsicher. Das bedeutet, dass Wertverluste dieser <a href="/fondssparen-als-geldanlage/">Geldanlage </a>nahezu ausgeschlossen sind. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der investiert in Bundeswertpapiere &#8211; den Klassiker unter den Geldanlagen.</p>
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		<title>Staatsanleihen</title>
		<link>http://www.aktiennews.info/staatsanleihen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 22:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie als Privatanleger ein ausgewogenes bzw. diversifiziertes Portfolio Ihr Eigen nennen möchten, sollte die Assetklasse „Anleihen“ auf jeden Fall entsprechend Ihrem Risikoprofil mehr oder weniger stark in Ihrem Depot repräsentiert sein. Zählen Sie sich selbst zu den eher konservativen Anlegern sollte ein durchaus signifikanter Teil Ihres Portfolios aus Anleihen europäischer Staaten bestehen. In Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie als Privatanleger ein ausgewogenes bzw. diversifiziertes Portfolio Ihr Eigen nennen möchten, sollte die Assetklasse „Anleihen“ auf jeden Fall entsprechend Ihrem Risikoprofil mehr oder weniger stark in Ihrem <a href="/wertpapierdepot-vergleichen/">Depot</a> repräsentiert sein. Zählen Sie sich selbst zu den eher konservativen Anlegern sollte ein durchaus signifikanter Teil Ihres Portfolios aus Anleihen europäischer Staaten bestehen.</p>
<p>In Euro faktorierte Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zählen zu den sichersten Wertanlagen überhaupt, da die Zahlung der Zinsen und die Rückführung des Anlagebetrages bei Fälligkeit der jeweiligen Anleihe durch den jeweiligen Staat (im Fall von Griechenland sogar durch die EU selbst) garantiert wird. Und da dieser das Monopol auf das Drucken von Geldmittel hat kann der Anleger sicher sein, sein Geld auch fristgerecht zu erhalten. Vom Prinzip her funktionieren <strong>Staatsanleihen</strong> genauso wie <strong>Unternehmensanleihen</strong> auch. Möchte oder muss bspw. Deutschland Geld am Kapitalmarkt aufnehmen, um alte Schulden zu bedienen und/oder um neue Investitionen zu finanzieren. Hierzu wendet sich der Staat Deutschland an die EZB, welche in Kooperation mit anderen Banken die Anleihe auflegt, um sie privaten wie institutionellen Anlegern als Investment anbieten zu können. Die Höhe des Zinses (Kupon) richtet sich dabei an verschiedene Parameter. Hierzu zählen bspw. der aktuelle Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB), die Bonitätseinstufung des Staates durch die drei Ratingagenturen Standard &amp; Poors, Moody’s und Fitch sowie die Nachfrage von Seiten der Investoren. Derzeit spielen Deutschland alle Parameter in die Karten, so dass die neuen Anleihen mit einem vergleichsweise geringen Kupon von etwa 2 % ausgestattet werden.</p>
<p>Als Inhaber einer Staatsanleihe in Ihrem Depot avancieren Sie zum Gläubiger des jeweiligen Staates, der die Anleihe emittiert hat. Damit haben Sie das Recht auf Zahlung des Kupons zu den jeweils vereinbarten Zeitpunkten – bei deutschen Staatsanleihen meist einmal jährlich – auf Ihr Depot. Wie bei allen Einkünften aus Kapitalvermögen unterliegen auch die Zinseinkünfte aus <strong>deutschen Staatsanleihen</strong> der Abgeltungssteuer (25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, sofern der Freibetrag von 801 Euro für Singles bzw. 1602 Euro bei gemeinsam Veranlagten überschritten wird).</p>
<p>Anders als bei Unternehmensanleihen haben Sie als Inhaber von Staatsanleihen und damit als Gläubiger keinen Anspruch auf Zugriff auf das Staatsvermögen, falls der Staat zahlungsunfähig wird und die Bedienung der Schulden einstellt.</p>
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		<title>Wissenswertes über Aktien als wichtige Wertpapiere der Moderne</title>
		<link>http://www.aktiennews.info/wissenswertes-uber-aktien-als-wichtige-wertpapiere-der-moderne/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen weltweit hat unter verschiedenen Voraussetzungen die Möglichkeit, die Unternehmensform einer Aktiengesellschaft (AG) anzunehmen. Diese berechtigt ein Unternehmen dazu, Aktien auszugeben. Jede Aktie spiegelt somit einen Anspruch des Aktionärs gegenüber der jeweiligen Aktiengesellschaft wider. Aktien weisen generell einen Nennwert und einen Nominalwert auf. Der Nennwert wird vom Unternehmen bei der Ausgabe festgelegt und stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen weltweit hat unter verschiedenen Voraussetzungen die Möglichkeit, die Unternehmensform einer Aktiengesellschaft (AG) anzunehmen. Diese berechtigt ein Unternehmen dazu, Aktien auszugeben. Jede Aktie spiegelt somit einen Anspruch des Aktionärs gegenüber der jeweiligen Aktiengesellschaft wider.</p>
<p>Aktien weisen generell einen Nennwert und einen Nominalwert auf. Der Nennwert wird vom Unternehmen bei der Ausgabe festgelegt und stellt den Grundwert der Aktie dar. Dieser weicht jedoch bereits ab dem ersten Ausgabetag ab. Man spricht hierbei vom Nominalwert, der sich durch das Verhältnis aus Angebot und Nachfrage, das Grundlage für die Wertentwicklung einer Aktie ist, ergibt.</p>
<p><strong>Wie lassen sich durch den Handel mit Aktien Gewinne erzielen?</strong></p>
<p>Handelsplatz von Aktien ist die Börse. In Deutschland ist beispielsweise die Frankfurter Wertpapierbörse das Maß aller Dinge. Hier werden Aktien von Aktiengesellschaften aus aller Welt gehandelt. Dies geschieht jedoch nur zu den Öffnungszeiten der Börse.</p>
<p>Aktien im Allgemeinen sind Wertpapiere, von denen sich der Aktionär und ein Headhunter einen finanziellen Gewinn erhoffen. Dies ist grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten möglich:</p>
<p>(1) Die Zahlung einer Dividende, die sich am Gewinn des Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr bemisst.</p>
<p>(2) Durch einen <a href="http://www.aktien-kaufen-anfaenger.de">günstigen Ankauf einer Aktie</a> mit einem anschließenden Verkauf zu einem erhöhten Preis.<br />
Vor allem die zweite Option kann dem Aktionär hohe Gewinne, aber auch Verluste bescheren. Sicherheit für in Aktien investiertes Kapital gibt es auf dem Aktienmarkt nicht. Dies bringt eine hohe Gewinn- aber ebenso auch Verlusterwartung für den Aktionär mit sich. Insbesondere in Zeiten von weltweiten Wirtschaftskrisen können hohe Kapitalverluste die Folge des Aktienhandels sein. Man denke hierbei beispielsweise an den „Schwarzen Freitag“ im Jahr 1929 oder die jüngste Finanzkrise, die durch gescheiterte Immobiliengeschäfte in den USA ausgelöst wurde.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt der DAX für den heutigen Aktienmarkt in Deutschland?</strong><br />
In Deutschland werden die Entwicklung der 30 bedeutendsten Aktienunternehmen und deren Aktien durch den DAX (Deutscher Aktienindex) angegeben. Dieser liefert einen schnellen und objektiven Überblick über die Gesamtentwicklung der entsprechenden Unternehmen und deren Aktienkurse. Generell ist für die Aufnahme einer AG in den DAX nicht unbedingt die Unternehmensgröße entscheidend. Ein wichtiges Merkmal hierfür ist eher die Bedeutung des Unternehmens für die deutschlandweite- und weltweite Wirtschaft.</p>
<p><strong>Wie kommt man an die Börse?</strong><br />
An der Börse kann theoretisch jeder mit Aktien handeln. Man benötigt dazu lediglich ein Wertpapierdepot. Jedoch sollten man nicht ohne Vorkenntnisse und gründliche Information vorab zu den jeweiligen Aktien mit dem Aktienkauf beginnen. Professionelle Broker, die oft durch <a title="Headhunter" href="http://www.experteer.de/headhunter/index">Headhunter</a> gesucht werden, haben meistens eine Bankausbildung, einen akademischen Abschluss und Erfahrung im Wertpapiergeschäft, bevor sie in verantwortlicher Position mit Millionen jonglieren dürfen. Wer das bieten kann darf sich über überdurchschnittliche Einkommen freuen.</p>
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		</item>
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		<title>Anleihen: Das sollten sie über die Anlageform wissen</title>
		<link>http://www.aktiennews.info/anleihen-anlageform/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer geeigneten Geldanlage entscheiden sich Privatpersonen, die sich ein zusätzliches finanzielles Polster schaffen wollen, für Anleihen. Diese werden in Prozent an der Börse gehandelt. Anders als bei Aktien, kauft der Interessent diese nicht in bestimmter Stückzahl, sondern zu einem Nominalbetrag. Unter Anleihen sind Forderungspapiere zu verstehen, durch die ihr Emittent einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einer geeigneten Geldanlage entscheiden sich Privatpersonen, die sich ein zusätzliches finanzielles Polster schaffen wollen, für Anleihen. Diese werden in Prozent an der Börse gehandelt. Anders als bei Aktien, kauft der Interessent diese nicht in bestimmter Stückzahl, sondern zu einem Nominalbetrag.</p>
<p>Unter Anleihen sind Forderungspapiere zu verstehen, durch die ihr Emittent einen <a title="Finanzierung" href="http://www.fibuexperten24.de/unternehmensfinanzierung/kredite-und-darlehen/?position=Navigation">Kredit</a> am Kapitalmarkt aufnimmt. Zu den Anleihebedingungen zählen beispielsweise die Faktoren Laufzeit, Verzinsung und Tilgung. Diese sind fest definiert. Wer in Anleihen investieren möchte, kann zwischen festverzinslichen und variabel verzinslichen Varianten wählen. Der Vorteil von festverzinslichen Anleihen ist die konstante Verzinsung während der gesamten Laufzeit. Bei variabel verzinslichen Angeboten richtet sich die Höhe der Zinsen nach den Anleihebedingungen. Am Ende der Laufzeit werden <a href="https://www.cortalconsors.de/Produkte-und-Beratung/Wertpapiere/Anleihen">Anleihen</a> komplett an den Investor zurückgezahlt. Besonders beliebt sind etwa Anleihen des Bundes.</p>
<p><strong>Auf die Bonität des Emittenten achten</strong><br />
Für den Emittenten ist die Ausgabe von Anleihen eine Alternative zu einem Kredit. Ohne zusätzliche Sicherheiten vorweisen zu müssen, erhält er finanzielle Liquidität. Bei entsprechender Bonität des Emittenten sind Anleihen eine rentable Geldanlage. Einen unabhängigen Überblick über die Bonität bieten spezielle Ratingagenturen, die Investoren vor dem Kauf von Anleihen unbedingt konsultieren sollten. Der Anleger sollte sich jedoch immer darüber im Klaren sein, dass bei negativer Entwicklung der Situation des Anleihenschuldners der Kurs der Anleihen fällt. Weiterhin gilt es zu beachten, dass die Anleger anders als Aktionäre keine Mitspracherechte bezüglich der Entscheidungen des Unternehmens besitzt. Dafür hat er jedoch das Recht auf den in den Anleihebedingungen festgesetzten Zinssatz sowie die komplette Rückerstattung der Anleihen.</p>
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		<title>Apple Aktien steigen dank iPad &amp; iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:34:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[apple aktien prognose]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat wieder mal seine Quartalszahlen veröffentlicht und alle Erwartungen weit übertroffen. Auch wenn die negativ Schlagzeilen des neuen iPhone keine Auswirkungen mehr auf die Quartalszahlen haben, rechnet Apple nicht mit einem Einbruch der Verkaufszahlen. Neben dem iPhone hat sich auch das iPad mit 3,3 Millionen verkauften Geräten innerhalb kürzester Zeit zu einer wichtigen Umsatzsäule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple</strong> hat wieder mal seine Quartalszahlen veröffentlicht und alle Erwartungen weit übertroffen. Auch wenn die negativ Schlagzeilen des neuen <strong>iPhone</strong> keine Auswirkungen mehr auf die Quartalszahlen haben, rechnet Apple nicht mit einem Einbruch der Verkaufszahlen. Neben dem iPhone hat sich auch das <strong>iPad</strong> mit 3,3 Millionen verkauften Geräten innerhalb kürzester Zeit zu einer wichtigen Umsatzsäule bei Apple etabliert.</p>
<p>Der <strong>Aktienkurs von Apple</strong> stieg seit Ende Januar 2010 bis zum Juli 2010 von 137 Euro auf nun 201 Euro. Zwischenzeitlich lag das Hoch der Aktie sogar bei 224 Euro, ein wahres Kursfeuerwerk.</p>
<p>Wichtigste Einnahmequelle bleibt weiterhin das Iphone. Das Geschäft mit den <strong>Macs</strong> läuft auch sehr gut, mit einem Umsatzplus von 33 % gegenüber dem Vorjahr konnte auch das iPad den Kultrechnern nichts an Attrktivität rauben.</p>
<p>Für das nächste Quartal sagt Apple einen Umsatzwachstum von 18 Milliarden Dollar voraus und übertrifft die allgemeinen Analystenprogrnosen um eine weitere Milliarde!</p>
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		<title>Fondssparen als Geldanlage</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 23:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Möglichkeiten der Geldanlage, denn vor allem in den letzten Jahren sind immer wieder interessante neue Formen von Investments entstanden. Eine etwas ältere, aber dennoch sehr interessante Form der Geldanlage stellt dabei jedoch das Fondssparen dar, denn es bietet vielfältige Wahlmöglichkeiten und mitunter ein recht ansehnliches Renditepotenzial. Dass natürlich auch entsprechende Risiken bestehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Möglichkeiten der Geldanlage, denn vor allem in den letzten Jahren sind immer wieder interessante neue Formen von Investments entstanden. Eine etwas ältere, aber dennoch sehr interessante Form der Geldanlage stellt dabei jedoch das Fondssparen dar, denn es bietet vielfältige Wahlmöglichkeiten und mitunter ein recht ansehnliches Renditepotenzial. Dass natürlich auch entsprechende Risiken bestehen, ist kein Geheimnis, jedoch gibt es auch hier einige Optionen, das Verlustrisiko in Grenzen zu halten. Nachfolgend wird nun aufgezeigt, wie das Fondssparen funktioniert und welche Möglichkeiten bei dieser Form der <a href=" http://www.geldanlage-anbieter.de/ "> Geldanlage </a> bestehen.</p>
<p><strong>Einmalbetrag oder Fondssparplan – eine schwierige Frage</strong></p>
<p>Wer sich für das Fondssparen interessiert, hat dabei die Möglichkeit, einmal einen Betrag zu investieren und davon entsprechende Fondsanteile zu kaufen, oder aber einen <a href="/riester-rente-fondssparplan/">Fondssparplan</a> aufzusetzen und monatlich eine gleichbleibende Summe einzuzahlen, von der immer eine geringe Anzahl Fondsanteile gekauft wird. Der Fondssparplan weist dabei den Vorteil des <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Durchschnittskosteneffekt "> Cost-Average-Effekts </a> auf, denn man kann durch den regelmäßigen Kauf der Fondsanteile starke Kursschwankungen vermeiden, weil man durch die Betragsdeckelung bei hohen Kursen eben automatisch einfach weniger Fondsanteile kauft und als Ausgleich bei niedrigen Kursen entsprechend mehr. Liegen die Kurse allerdings in einer Zeitphase gerade besonders niedrig, kann auch das Einmalinvestment sehr interessant sein, weil das Renditepotenzial umso größer erscheint.</p>
<p><strong>Die Zusammensetzung der Fonds ist ebenfalls sehr wichtig</strong></p>
<p>Neben der Art der Einzahlung ist beim Fondssparen natürlich auch immer die Zusammensetzung der Fonds von Bedeutung, denn wer lieber ein etwas größeres Risiko eingehen möchte, setzt verstärkt auf Aktienfonds und kann mit Glück eine größere Rendite herausholen, wohingegen sehr risikoscheue Anleger lieber auf die konservativeren Rentenfonds bauen sollten, die dafür in vielen Fällen auch etwas weniger Potenzial aufweisen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch die Option, sich an geschlossenen Fonds zu beteiligen, jedoch sind die Mindesteinlagen oftmals recht hoch und das Risiko ist nicht selten unüberschaubar.</p>
<p><strong>Fondssparen ist auf jeden Fall eine interessante Alternative</strong></p>
<p>Wer als Kleinanleger sein Geld nicht nur in <a href="/anlagestrategie-festgeld-aktien/">Festgeld</a> oder Tagesgeld investieren möchte, liegt mit dem Fondssparen gar nicht so falsch, denn es bietet oftmals eine etwas höhere Rendite, birgt jedoch auch ein gewisses Verlustrisiko. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich die Fonds vorher etwas genauer anzuschauen und den Verlauf in der Vergangenheit eventuell zu analysieren, um Aufschlüsse über eventuelle Risiken zu erhalten. Mit einem Fondssparplan lassen sich diese meistens sowieso recht gut in den Griff kriegen und man hat unter dem Strich eine sehr interessante Geldanlage.</p>
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